Was wir so in Sydney treiben

25Jan2014

Sightseeing

 

auf der Fähre die atemberaubende Harbour bridge Bei Nachfragen, bitte an Kevin Schneider wenden :)

Wildlife Zoo Sydney

Da wir uns natürlich auch mit den heimischen Tieren Australiens vertraut machen wollten, entschlossen wir uns den Wildlifezoo zu besuchen. Leider gingen wir mit zu hohen Erwartungen hinein und kamen etwas enttäuscht wieder heraus. Der Zoo war viel zu klein und bot zu wenig OHA – Momente. Das einzige Highlight hier war ein Krokodil, das man auch unter Wasser betrachten konnte. Man hätte zwar auch Fotos mit Koalas oder Schlangen machen können, was mit ca 20$ aber sehr überteuert war!! Trotzdem hier einige Fotos von unserer kleinen Exkursion.

Sealife Sydney

Nach dem enttäuschenden Wildlife Erlebnis beschlossen wir nun dem Sealife eine Chance zu geben. Diesmal war es ein voller Erfolg. Viele exotische Fische, die seltsamsten Seepferdchen , leuchtende Quallen und wir trafen das wirklich glücklich aussehendste Wassertier das wir jemals gesehen haben. Es muss einfach glücklich sein! Viel Spaß mit den Fotos Lächelnd.

der sieht so glücklich aus!! :D

Party im Opernhaus

Ich Anna hatte das Glück, durch den Kontakt mit meiner Chefin, auf deren Geburtstags/Firmenfeier eingeladen zu werden. Diese fand aber nicht irgendwo statt, nein, natürlich im berühmtesten Gebäude Sydneys! Im Opernhaus! Natürlich hatte ich keine angemessene Kleidung für solch ein Event in meinem Backpack, also bekam ich ein Kleid von meiner Chefin gestellt. Da mir nur eines ihrer Kleider passte viel die Entscheidung auch nicht schwer. Bevor wir losfuhren wurden zuhause beim fertig machen natürlich schon die ersten zwei Flaschen Champagner geköpft Lächelnd tolles Leben im kreise der Reichen. Im Opernhaus hatten sie dann einen Saal gemietet wo man gleich beim betreten mit Champagner begrüßt wurde. Nach etwas Entertainment und einer riesigen Rocherpyramide für das Geburtstagskind ging denn die Party mit dem live DJ los. Zwischendurch liefen Kellner durch die Menge und verteilten die leckersten und unterschiedlichsten Snacks. Auch ein riesengroßer Tisch mit Austern lud zum essen ein. Auch konnte man gar nicht mitzählen wir viel man eigentlich schon getrunken hatte, da die Kellner immer aus dem nichts aufzutauchen schienen wenn man es endlich fast geschafft hatte sein Glas zu leeren. So hatte ich sehr viel Spaß mit meinen Kolleginnen von der Arbeit mit denen ich mich wirklich sehr gut verstehe auch wenn mein Englisch vllt noch nicht das beste ist Lächelnd. Als Afterparty ging ich dann noch mit einigen der Mädels in eine super schicke Bar die direkt neben dem Opernhaus am Wasser platziert ist und eine wunderschöne Sicht aufs Wasser bietet. Da ich um zwei Uhr Nachts keine Möglichkeit mehr hatte nachhause zu kommen, traf ich mich mit Armin und Lars die bis zu dieser zeit noch gearbeitet hatten und schlich mich bei ihnen im Hostel ein. Rund um ein gelungener Abend Lächelnd

mit der Chefin

Strand

Im Gegensatz zu Melbourne gibt es in Sydney ein großes Angebot an Stränden. Sehr beliebt sind die in Manly und Bondi nur leider dementsprechend auch viele Menschen. Hier in Northbridge wo wir wohnen gibt es auch das Northbridge bath wo wir zurzeit die sonnigen Wochenenden verbringen.

Northbridge bath Bondi

Besuch von Kevins Cousine

Da meine Familie in der Welt sehr weit verbreitet ist, war das auch kein Wunder dass meine Cousine aus den Philippinen zufälligerweise Urlaub in Sydney machte. Natürlich kam es dann zu einem Treffen mit ihr, ihrem Mann und Tochter (3 Jahre alt). Hab ich schon erwähnt das diese sehr reich sind Lachend? Es kam wie es kamen sollte und schon wurden wir in den Westfield Tower eingeladen. Das größte Gebäude Sydneys, Eintritt um bis ganz nach oben zu kommen war 26$. Dort oben wären wir sogar ins Restaurant gegangen, wären nicht alles ausgebucht Weinend. Alles in allem wars ne ganz nette Aussicht, mehr aber auch nicht Unentschlossen. Zum Abschluss ging es dann in ein nobles Restaurant, wo Anna natürlich sofort ihre Chance sofort ergriffen hat und die teuerste Pizza bestellte, auf Kosten meiner Verwandten..

Eines Tages sind wir mal von einer Feier heim gelaufen, waren schlau und wollten eine Abkürzung durch den Waldweg nehmen. Im nächsten Moment sind wir in einem Dschungel gelandet! Lächelnd Kein Großstadtdschungel, sondern der wirklich echte! Es war ruhig, total schön und erinnerte ein kleines bisschen an ein Paradies. Das einzige Anzeichen jeglicher Zivilisation waren die Steine die einen Weg durch das Dikicht bildeten. Aber auch die Dauer bis man wieder Zeichen von Zivilisation gesehen hat, war dann doch für uns schon etwas zu lang. Wir sind durch diesen „Wald“ geschlagene 2 Stunden gelaufen bis wir endlich draußen waren und leider auch viel weiter entfernt von unserem zuhause als geplant. Völlig erschöpft und fertig fragten wir die nächste Person wie der Weg nach hause sei. Vielleicht haben wir das noch nicht erwähnt, aber Australier sind echt super nett! Jedenfalls war diese, zwar englische Einwanderin, so lieb uns dorthin zu bringen Lächelnd. Das ist dann ungefähr das 5te Mal wo wir ungeplant einen „lift“ bekommen haben!

SYDNEY

24Jan2014

Der erste Tag:

Unser Bus! :)

Ein neues Kapitel beginnt in unserer Reise. Hoffentlich ein erfolgreicheres Lächelnd. Nach einer 13-Stunden Busfahrt sind wir endlich um ca 6 Uhr am morgen angekommen. Wer uns kennt wird schon wissen was kommt haha, natürlich ohne eine Bleibe für die Nacht, keine Vorbereitung wo wir suchen könnten usw. und sofort Lachend. Abenteuer, meine Freunde! Demnach war unser erstes Ziel ein warmes Bett für die Nacht zu finden. War leider schwieriger als gedacht. Mit diesen nervigen, scheißschweren Backpacks am Rücken waren jede 500m eine Qual. Naja, nachdem wir bei den ersten 4 Hostels vorbeigeschaut haben kam uns die Erkenntnis das Sydney um einiges teurer ist, und leider auch komplett ausgebucht Lachend. Also mussten neue Ideen her, wie machen wir denn jetzt bloß weiter? Und jeder weiß, Menschen in Not können großartiges leisten. Nachdem wir dann doch ein Hostel zu einem völlig überteuertem Preis fanden, mussten wir die Zeit mit einem Kaffee und einer Runde Mensch-ärgere-dich-nicht im Park überbrücken.

Kaum angekommen und schon in den Schlagzeilen!

Irgendwann sprach uns dann jemand an der sich als Journalist der "Daily Telegraph" ausweiste. Wir sollten ein Kommentar zu den aktuellen Buschfeuern abgeben, welches dann mit einem wunderschönem Bild unserer selbst abgedruckt werden sollte. Leider waren wir von den letzten Tagen ziemlich ausgelaugt, dementsprechend wurden dann auch die Fotos.. (zoomen bei den Fotos ist daher nicht angebracht.. bitte tut euch den Gefallen.. wirklich Verlegen). Aber hässlich hin oder her, somit hatten wir den ersten großen Schritt in der Großstadt geschafft, 4,5 Millionen Einwohner kennen nun unseren Namen.

Einige siegreiche Mensch-ärgere-dich-nicht Spiele später konnten wir dann in unser erstes Hostel in Sydney einziehen. Die Zimmer waren im Zugwagonstyle (was ziemlich süß aussah) gehalten, da das Hostel direkt neben den Bahnhofsgleisen errichtet wurde. Hier sollten wir nun zwei Nächte verbringen. Die Tage nutzten wir um unzählige Bewerbungen auf Gumtree zu verschicken, die Stadt zu entdecken und uns mít einer Freundin aus der Heimat zu treffen (Anja). Anja führte uns etwas herum und gab uns einige Tipps für das Leben im Großstadtdschungel.

Schlimm haha :D

Je höher man steigt, desto tiefer fällt man...

Wegen den überteuerten Unterkunftskosten und der im Raum stehenden Arbeitslosigkeit von uns beiden, beschlossen wir schließlich eine billigere Behausung zu finden. So stoßten wir dann im Internet auf das D-lux Hostel. Das Hostel war für 20$ die Nacht und auch natürlich ausgerechnet im gefährlichsten Stadtteil Sydneys (Sydneys Zellerau) namens Kings Cross oder auch bekannt als das Rotlichtmilieu. Was wir noch nicht wussten.. wir werden zwei Monate dort verbringen denn warum auch immer, von dort kommt keiner so schnell wieder weg Lachend.

Jedenfalls das erste was uns ins Auge gestochen ist, als wir eincheckten und unser Zimmer betragen war eine Socke die von der Decke hang bzw den Rauchmelder verdecken sollte. Die Matratzen sahen vergilbt aus, teilweise aufgerissen, all zu gut roch es leider auch nicht und der Teppichboden hatte auch schon seine besten Tage hinter sich. Wir wollten auf keinen Fall dort bleiben höchstens für die eine Nacht weil wir ja sonst nichts anderes hatten.. aus der einen Nacht sind dann zwei Monate geworden. Man passt sich eben den Umständen an Lachend.

Verdächtig   Anna mit Mr. Wäsche   

Die Zeit verbrachten wir in unserem Sechs-Bett-Zimmer 706. Kontinuierlich mit unseren englischen Freunden vor denen Anna zu Beginn etwas Angst hatten. Scott und Dobbin. Mit der Zeit lernten wir sie eben lieben. Dort lernten wir dann auch Lars, Armin und Mike kennen, mit denen wir uns ziemlich gut anfreundeten. Leider auch alles nur Deutsche von denen es leider viel zu viele gibt! Wir hatten auch einen tollen Rooftop mit einer atemberaubenden view über die Stadt.

Unsere Sicht aufm Rooftop Musikvideo-dreh auf unserem Rooftop

Negativ am Kings Cross ist, dass da wirklich einige sehr seltsame Menschen dort durch die Straßen streifen. Also Anna schön immer bei den großen starken Jungs bleiben. Selbst Kevin war nicht sicher, denn auch er wurde von einem pädophilem Mann verfolgt. Leider muss man auch sagen dass an einem Tag ein toter Mensch draußen auf der Straße lag der mit einem Tuch abgedeckt wurde.. warum oder was passiert ist wissen wir leider auch nicht. Also diese Gegend war wirklich nicht sicher. Als plus Punkt muss man sagen konnte man wirklich gut feiern, nur war es im Hostel üblich so gut wie jeden Tag feiern zu gehn. Wenn wir also nicht feiern waren, waren wir dann natürlich auch arbeiten. Anna fand einen Job als Kitchen Hand in einem spanischen Restaurant und Kevin einen Job als Pizza-Lieferant. Viel sprang bei der Arbeit leider nicht raus, deshalb schafften wir es in der Zeit auch nicht wirklich Geld anzusparen Stirnrunzelnd.

Jetzt wo wir schon beim Feiern waren, erzähl ich euch doch gleich mal von unserem ersten Mal in Sydneys Nachtleben. Zusammen mit Anja und einer Freundin von ihr machten wir das Pub Crawl. Das heißt 5 Bars (die bei uns als Discotheken bezeichnet werden würden) die man Stunde für Stunde abklappern kann, das ganze für 10$ und jeweils einem Free-Drink pro Bar. Vorgeglüht wurde natürlich mit dem billigsten und bekanntesten Abdichtungsgetränk Australiens: GOON. Dabei muss man wissen dass man wirklich sehr betrunken davon werden kann und wenn man ihn kauft sollte man auch wissen welchen. Goon beschert auch sehr seltsame Träume und garantiert einen harten nächsten Tag der Ausnüchterung. Jedenfalls um alles zusammenzufassen, man kann hier gut feiern gehn. Was man nicht alles machen muss um als Backpacker Geld zu sparen. Zunge raus

Endlich raus aus Kings Cross.. oder etwa doch nicht?

So verbrachten wir dann unsere zwei Monate. Innerhalb des letzten Monats dachten wir, wir hätten den absoluten Glückstreffer gemacht und die perfekte Farm gefunden. Viel Geld, kostenlose Unterkunft mit Verpflegung und endlich raus aus dem Kings Cross (zu viel Party). Die Gelegenheit kam perfekt da in unserem Hostel nun bald die Weihnachtszeit anbrach in der die Unterhaltungskosten auf 600$ wöchentlich ansteigen sollten! So zahlten wir 55$ für den Minibus der uns zu unserer neuen Farm bringen sollte. Wir packten unsere Sachen und checkten aus unserem Hostel aus, nachdem wir allen Ade gesagt hatten. Nach langem Schleppen kamen wir dann am Circular Quay an, wo der Minibus abfahren sollte. Dort trafen wir auch fünf andere Backpacker die bereits warteten. Wir verbrachten geschlagene 2h an der Bushaltestelle und warteten vergebens auf den Bus. Es stellte sich heraus, die Anzeige des Farmjobs war nur ein Fake. Nun wussten wir nicht wohin. Zur Weihnachtszeit wussten wir, waren bereits alle Hostels ausgebucht und genug Geld hatten wir auch nicht. Wir fühlten uns das erste mal verloren und obdachlos. Wir malten uns bereits aus in welcher Straßenecke wir sitzen würden um als Bettler unser Tagewerk abzuleisten.

Nach langem verzweifeltem Warten entschlossen wir uns dann es zu versuchen, und zurück zu unserem alten Hostel zu gehen (wirklich sehr peinlich da wir unseren Freunden bereits unseren Glückstreffer angepriesen hatten). Glücklicherweise konnten wir dann doch wieder im Hostel einziehen und bekamen, da wir schon so lange in dem Hostel verbracht hatten, zwei weitere Wochen für 20$ die Nacht und kamen sogar wieder in unser altes Zimmer 706. Kurz bevor wir auf die Farm ziehen wollten hatte Anna einen Job in einem Warehouse angefangen welchen sie natürlich für die Farm gekündigt hatte. Glücklicherweise wurde sie direkt wieder von ihrer alten Arbeitsstelle aufgenommen. Kevin hingegen hatte leider nichts in der Rückhand. Daher entschloss er sich es auf einer weiteren Farm zu versuchen und so trennten sich unsere Wege das erste Mal.

Erste eigene Wohnung!

Anna und Lars   Armin :)Kevin beim Wasserkochen :D (das Kabel war zu kurz)  Das trägt man heute :D Modisch ganz oben dabei :)Anna und Lars

Kurz darauf ergab sich auch für Anna eine glückliche Situation. Ihre Chefin bot ihr an in ihrem Appartement zu wohnen für 100$ die Woche! So zog Anna mit ihren beiden Freunden Lars und Armin, die bis dahin auch noch nichts anderes gefunden hatten, in das kleine Appartement ein und teilten sich zu dritt ein Zimmer. Das Appartement hat eine kleine Küche, ein wunderschönes Bad, ein Zimmer mit Ausziehcouch und einem King-size Bett. Ich denke es dürfte klar sein wer wo geschlafen hat :D. Kevin kam dann nach 2 Wochen zurück von seiner Farm, wo er mit 100$ in der Tasche wieder kam. Die Wochen vor Weihnachten konnte Anna auch sehr viel arbeiten. So arbeitete sie teilweise die komplette Woche durchgehend täglich um die 13h.

Weihnachten Lächelnd

Weihnachten verbrachten wir dann in dem Büro des Mannes von Annas Chefin, da ihre Eltern zu Weihnachten in das Appartement einziehen sollten. Wir bestellten uns ein kleines Weihnachtsessen, schauten Kevin allein zuhaus, hatten natürlich einen kleinen Weihnachtsbaum mit LED lichtern und jeder bekam Geschenke.

bissl unscharf Kevin kümmert sich um die richtige Atmosphäre: mmmh unser Weihnachtsbaum :)

SILVESTER!!

Silvester waren wir dann wieder in unserer Wohnung. Lars hatte auch über drei Tage eine Freundin eingeladen, die gerade erst von Deutschland gekommen war. Wir hatten seit Wochen nicht mehr gefeiert also glühten wir (Anna, Kevin, Armin, Lars, Marie) besonders edel, mit der billigsten Wodka (30$), vor. Danach fuhren wir in die Stadt und liefen zu dem Observatory hill, von wo aus man einen wunderbaren Blick auf das berühmte Sydney-feuerwerk haben sollte. Leider darf man in der Öffentlichkeit ja nicht trinken also mussten wir zwei Stunden Wartezeit ohne absitzen. Die komplette Wiese war voller Menschen, trotzdem hatten wir einen guten Platz ergattert. Als der Countdown dann anfing und alle mitzählten fing das Feuerwerk dann endlich an. 15min Raketenspektakel. Leider konnten wir es nicht von der richtigen Perspektive betrachten, trotzdem war es aber gar nicht so schlecht.

Dann liefen wir weiter 1-2h zu unserer Feierlocation. Der Club namens Home-bar für welchen wir im Voraus 60$ Karten kaufen mussten. Da wir leider auch wieder komplett nüchtern waren von der langen Wartezeit und dem langen Hinweg mussten wir drinnen uns von neuem Betrinken was leider nicht billig war. Anna gab allein noch mal 60$ für Getränke aus (jeder drink 10$). Ja, so ist das in einer der teuersten Städte der Welt. Um 5 Uhr früh kamen wir dann raus aus dem Club, völlig überrumpelt von der plötzlichen Helligkeit. Hören konnte man auch für die nächste Stunde vergessen. So schleppten wir uns dann in ein Taxi zu unserer Busstation wo der Bus nach hause abfuhr. Alle samt schliefen wir dann natürlich im Bus ein, wurden dann aber glücklicherweise von einem Passagier aufgeweckt. Um 7 Uhr früh kamen wir dann endlich zuhause an und konnten schlafen. HAPPY 2014!

Kurz davor :)) Kevin Shadow und Arminohne lars mit lars aber ohne uns diesmal ohne kevin und VEREINT! oh shadow.. :Dcrowded :D

Shadow macht Urlaub

Die Winters (in deren Appartment wir wohnen) gingen dann den Januar über nach Deutschland um Urlaub vom Arbeitsstress zu nehmen. So kam es dass Anna diese Zeit über kostenlos in dem Appartement wohnen durfte, indem sie im Gegenzug auf deren Hund Shadow aufpassen sollte. Shadow ist ein Sibirischer Husky, sehr hübsch. Die Familie hier kümmert sich nur leider viel zu wenig um sie. Niemand ist an ihr intressiert, das einzige was sie für sie machen, ist täglich Futter hinzustellen und einen Kerl dafür bezahlen dass er zwei mal die Woche kommt um sie jeweils für eine Stunde auszuführen. Auch die Kinder bemühen sich kein bisschen um sie, spielen nicht mit ihr, kuscheln nicht mit ihr. Deshalb gaben wir ihr jetzt so viel Liebe wie wir ihr in diesen paar Wochen geben konnten. Gingen mit ihr Schwimmen, drei mal täglich spazieren, kuschelten mit ihr und ließen sie in unserem Zimmer schlafen.

hundepool

Kevin mit Shadow Anna mit Shadow Shadow feiert mit uns Silvester Weil auf der Couch ja soo viel Platz ist! :D lazy :)

Der aktuelle Stand jetzt ist, dass die Winters wieder aus dem Urlaub zurück sind, Armin und Lars ausgezogen sind weil sie keine Lust auf die Familie hatten und wir zwei hiergeblieben sind um uns noch um Shadow zu kümmern. Wir beide suchen auch wieder nach einem Job, da Anna nur bis Ende Januar bei ihrer Arbeit im Warehouse arbeiten kann und Kevin seine letze Arbeit auch wieder beendet hat... Wir überlegen nochmal eine Farm zu suchen oder in einer Bar anzufangen.. mal sehen was sich da noch so ergibt...

ABER: 2 Tage nach der Ankunft der Familie, wurden wir hochgebeten um über die Zukunft zu reden. Sie wären der Meinung das es für uns wieder Zeit ist, weitere Abenteuer zu erleben und neue Sachen entdecken zu müssen. Hier soll es ja so langweilig sein. Mit anderen Worten: Sie wollen uns nicht mehr hier haben.. Und das nachdem wir uns ohne Bezahlung Tag ein, Tag aus um Shadow und um das Haus gekümmert haben. Auch sollten wir am nächsten Tag gehen, was für uns doch etwas zu spontan kam und wir noch eine Woche raushandeln konnten! Lachend Es steht wohl fest das wir Sydney nach 3-4 Monaten eeeeendlich verlassen werden. Wir freuen uns!

Erstmal letzter Tag mit unserer Gastfamily!

29Okt2013

Unser Bus nach Sydney war gebucht. Um 19 Uhr Abfahrt und 6 Uhr frühs Ankunft in Sydney. Um bis dahin die Zeit noch sinnvoll zu nutzen machten wir noch einen Ausflug mit der Familie nach Ballarat. Um genauer zu sein zum Sovereign Hill, eine ganze "Stadt" in der anscheinend die Zeit stehengeblieben ist und zwar in der Zeit des Goldrausches im Jahre 1850. Die Stadt sah echt aus wie aus einem Westernfilm, überall alte Plakate, Menschen die sich in die Klamotte von früher geschmissen haben und ne Menge Sachen die eine typische Westernstadt zu bieten hat. Lächelnd

Wie da wäre: Authentische Läden, eine große Mine, und Sheriffs die Verbrecher mitten am Tag einkerkern wollen aber dabei umkommen!! Weinend

Natürlich gabs auch an sich viele Sachen zu unternehmen. Zuerst unternahmen wir eine Minen-tour die wie ein Minenunglück das früher mal geschah aufgebaut. Zuerst gings mit der "Bahn" tief nach unten (tatsächlich!! es war zwar so dunkel das man echt garnichts mehr gesehen hat aber wir waren 100 pro unten Lächelnd). Unten angekommen laberte uns der Tourführer erstmal ewig zu, sind auch ewig durch die Gänge gelatscht. Sah aber echt hammer cool aus! Bis endlich mal was geschah, die Stützen oder sonstwas sind "gebrochen" und wir mussten vor heranstürmenden Wasser fliehen. Hinzu kamen einige echt coole Animationen, so richtig zukunftsmäßig und ein wirklich hervorragend animiertes Schauspiel.

Joa, als nächstes kamen wir dann zum Fluß wo man echtes Gold abschöpfen konnte. Anna nahm sich sofort eine Pfanne (mit denen man dort reichlich versorgt wurde) und legte los. Hier würde ein Sprichwort nicht besser dazu passen als dieses: Sie kam, sie sah und siegte. Den bei ihrem ersten Haufen fand sie mind. 4 Goldstückchen!! Unfassbar.. Da jetzt mein Kämpfergeist geweckt war (Ich hatte es nämlich auch versucht aber hatte nach 5 Minuten erfolglosem Suchen meine Pfanne verflucht und bin von dannen gegangen Brüllend). Leider versagte ich komplett, 2 Goldstückchen waren die Ausbeute von einer Stunde aufopferungsvollem Suchen. Anna besaß am Ende ca. 12!!! Nunja, nach dieser Enttäuschung/diesem Erfolg schauten wir uns noch die Stadt an und mussten dann auch relativ schnell wieder gehen da wir unseren Bus nach SYDNEY erwischen mussten!Lächelnd

Gold schöpfen! :)

ROAD TRIP

27Okt2013

 

Nachdem wir unseren Mietwagen abgeholt haben (wir haben nach dem weg dorthin gefragt und die Australier hier sind sooo nett, die haben uns sogar hingefahren!!Küssend) machten wir erstmal einen kurzen Halt bei unserer Gastfamily um einfach paar Neuigkeiten auszutauschen. Paul hat uns noch einige Sachen gezeigt wo wir unbedingt hinmüssen und hat uns dann auch noch eine Decke und einen Schlafsack mitgegeben. Das erste Mal auf uns allein gestellt im Linksverkehr :o Aber das war natürlich kein Hinderniss für uns um ne Menge Spaß zu haben!Lächelnd Nach ersten Verwirrungen fanden wir uns auch relativ schnell zurecht. Wir konnten uns dummerweiße nur durch Karten orientieren, da die Navis aus waren..

1. Halt: Torquay

Ab hier fängt die Great Ocean Road an. Nach einem kurzen Stop gings dann aber auch wieder weiter.

  Torquay

2. Halt: Aireys Inlet

Vorbei an Anglesea machten wir noch einen kleinen Halt an einem Strand bis wir bei Aireys Inlet ankamen und den Leuchtturm besichtigt haben. Leider war es schon viel zu dunkel um gescheite Bilder zu machen.

Man sieht nicht sehr viel haha :D

3. Halt: Lorne

Der Weg nach Lorne war ungefähr die schönste Fahrt unseres Lebens. Sehr tolle Gegend und Landschaft, einfach atemberaubend!! Bevor wir aber in der Touri-Stadt ankamen machten wir noch einen Abstecher an einen Strand.

huch

Als wir dann ankamen war es schon Nacht. Also mussten wir etwas finden wo wir komfortabel schlafen können. Die zahlreichen Hotels in Strandnähe waren natürlich außer Frage tabu (TEUER).  Dank Google Maps fanden wir dann zu einem Campingplatz in einem Nationalpark, also mitten in der Wildnis umringt von Tiergeräuschen und rießengroßen Bäumen. Kein Wunder das wir dort unseren ersten Kontakt mit der Tierwelt hatten. Überrascht

Eine kleine, süße und seeeeehr neugierige Buschratte machte sich auf um uns Eindringlinge zu begutachten. Dabei war sie alles andere als scheu. SEHR SÜß!!Küssend

AAAAAAAAAAH!

2. Tag

Nach einer sehr ungemütlichen und arschkalten Nacht im Auto gings frühs sofort wieder weiter für uns. Ab in die Touri-stadt etwas Proviant einkaufen (Bestehend größtenteils aus Toast Brüllend). Danach zu dem 15-minütig entferntem Erskine Wasserfall. Eigentlich ein normaler Wasserfall aber die Natur drumrum war einfach atemberaubend weshalb etwas tiefer in den Wald eingedrungen sind.

Ja was ist denn das?! :o

 

Weiter gings dann Richtung Kennet River. Davor kamen wir dann aber noch an den WYE River vorbei wo wir extra für unseren Gastdady ein Foto schießen sollten. Ein höher gelegenes Pub mit hervorragender Sicht auf den Strand.Cool

Lecker Bierchen aber natürlich nur für den Beifahrer ;)

Nach 20 Minuten waren wir dann schon am Kennet River wo schon eine Menge los war. Heerscharen von Touris die hofften Koalas zu entdecken. Von ihnen erfuhren wir dann auch wo welche waren. Leider waren sie so weit oben an den Ästen gehangen sodass man kein perfektes Blickfeld auf sie hatte. Als wir dann zurückliefen trafen wir völlig überraschend auf exotische Vögel die kein Deut scheu waren. Hatte man etwas Futter wurde man (manchmal sogar von 4 Vögeln) als Landeplattform missbraucht. Tolle Vögel! 

 

 

Als nächstes auf unserem Plan war der tree top walk, bei dem man auf einem Steg hoch oben in den Bäumen den Great Otway National Park besichtigen konnte. Leider hatten wir ein kleines Koordinationsproblem, da wir eine Kurve zu früh abgebogen sind und auf einer Straße gelandet waren die uns wieder zum ausgangspunkt zurückführte. Der Weg war sehr kurvig, eng und führte durch einen verwunschenen Wald. Ein falscher Lenker und wir wären hunderte Meter in den Abgrund gestürzt!! Als wir das überwunden hatten kamen wir an unserem Ziel an, waren aber dummerweiße 5 Minuten zu spät da die letzte Tour schon begonnen hatte.

Enttäuscht fuhren wir dann einfach an irgendeinen Wasserfall wo wir erstmal 2,5 km hinlatschten mussten, über Stock und Stein in Begleitung von tausenden Moskitos.Brüllend

harter Aufstieg!Zurück am Auto ging es dann weiter den ganzen Weg wieder richtung Meer, zu den 12 Aposteln. 12 große Steine die aus dem Meer herausragen. Hört sich langweilig an, ist es zwar auch ein bisschen aber beim Sonnenuntergang bieten sie eine wunderbare Kulisse Lächelnd.

Nach diesem anstrengenden, ereignisreichen Tag wollten wir uns dann endlich mal wieder etwas leckeres gönnen! Also fuhren wir nach Port Campbell um eine große Kleinigkeit zu essen. Das billigste was zu finden war kostete 21$ und wurde "Indian Vegetable Curry" genannt.. was wir aber bekamen war unter aller sau und schmeckte kein Stück nach Curry sondern viel mehr wie Bohnenbrei oder ähnliches Brüllend.

WUAH! :X

Da es in Australien eigentlich nicht erlaubt ist die Nacht im Auto zu verbringen, entschieden wir uns zum nächsten Ort zu fahren, um nach einer Unterkunft/Campingplatz zu suchen. Leider suchten wir vergeblich denn alle Hostels waren ausgebucht und wenn sich mal ein Campingplatz fand war dieser schon geschlossen. Die Suche ging ganze 66 km weiter bis wir schließlich in Warrnambool aufgaben und dann doch im Auto (diesesmal direkt am Strand) verbrachten. Glücklicherweise wurden wir nicht erwischt denn die Strafe für im Auto schlafen beträgt 500$!Überrascht

3. Tag: Back Home

GUTEN MORGEN!!

Schönster Schlafplatz überhaupt :)

Nach einer weiteren suuuper bequemen Nacht im Auto war Anna wieder dran den Rückweg nach Melbourne anzutreten. Wir starteten um 8 am und schnappten auf dem Weg noch einige Strände auf. Auch versuchten wir uns daran eine Runde zu schwimmen wofür es aber leider viel zu kalt war. Aber ein Versuch war es wert Lächelnd.

drive left! super süß zensiert :D

beautiful :)

Auch an einem Strand mit dem super einladenden Namen "Massacre Bay" machten wir einen kleinen "Abstecher" höhö. Wir versuchten uns ein wenig am Klettern wobei Kevins Herz mehrfach Aussetzer hatte, aufgrund der waghalsigen Waghalsigkeit von Anna entlang der Klippe Überrascht.

:O!


Insgesamt fuhren wir dann den ganzen restlichen Tag mit einigen kleinen Zwischenstopps 11h bis wir wieder in Melbourne ankamen. Eine weitere Nacht verbrachten wir dann noch bei den Kennas.. Lächelnd (ein Segen diese Familie!)

Deutsch-Französische Freundschaft

27Okt2013

Bereits in der zweiten Nacht in unserem neuen Hostel, veranstaltete unser französischer Zimmergenosse eine kleine Party in unserem kleinen Zimmerchen. Somit wurde aus einem Vier-Mann-Zimmer eins für 12. Bei uns zwei deutschen inmitten so vieler Franzosen musste es dann natürlich früher oder später zu einer Koalition kommen Lachend.

Mit zwei Franzosen namens Victoria & Charline verstanden wir uns auf Anhieb am besten. Gemeinsam mit ihnen und Roman (noch ein Franzose) entschlossen wir uns dann auch für einen Tag ein Auto zu mieten, um unsere Jobsuche auf das Land zu erweitern. Auf der Suche waren wir nach Farmen mit Trauben und Erdbeeren. Leider erfuhren wir dann Stück für Stück auf unserer Reise, dass das schlechte Wetter die Erntezeit verschoben hat und somit auch keine Jobs in Aussicht waren. Die Nacht verbrachten wir irgendwo in der Pampa in unserem Mietswagen. Zu fünft! Naja, trotz alledem war es ein schöner Ausflug Lächelnd.

Auf gehts!! Annas Schlafplatz :) very confortable gehagelt hats auch mal :D verrücktes wetter! Into the wild ;)

Da wir nach der Woche und nach zahlreich versendeten Bewerbungen leider immer noch keinen Erfolg mit der Jobsuche hatten, entschlossen wir kurzfristig uns auf ein kleines Abenteuer einzulassen. GREAT OCEAN ROAD!!!! zum Abschied gab es dann noch ein paar Runden Bier mit unseren neugewonnenen Freunden.

:) Victoria, Kevin, Anna :) the last night :(

drinking :)

Die Zeit hat Flügel! :)

27Okt2013

Jaa die Zeit hat Flügel.. jetzt sind schon wieder 20 Tage seit unserem letzten Eintrag vergangen und es ist viel passiert aber eins nach dem anderen.

Nach wunderschönen, ereignisreichen zwei Wochen bei unserer lieblings Familie mussten wir dann auch mal gehn. Zum Abschied hatten wir natürlich noch ein kleines Geschenk für unsere Gasteltern Zwinkernd. (Wer die Verpackung ausgesucht hat dürfte klar sein) :DD

Natürlich mit deutschem Bier :)  BYE LUCYDOG! :( Und schööön noch mal umgefallen beim Selbstauslöserfoto :D... der Backpack ist aber auch fast schwerer als ich ;D

Auf gings dann in unser erstes Hostel in der Innenstadt von Melbourne. Die Toiletten waren eklig. In die Dusche wollte man nicht, weil man Angst hatte noch dreckiger als zuvor wieder rauszukommen Verschlossen. Die Küche bestand nur aus einer Herdplatte für alle Bewohner des Hostels also begnügten wir uns die zwei Tage mit Spaghetti aus der Dose (NIE MEHR WIEDER!). Anna hat natürlich die schlechteste Matratze erwischt bei der man jede Bettfeder gespürt hat.. Kevin schlief natürlich wie ein Engel Unentschlossen. Jetzt zu den positiven Aspekten: Kostenloses Wlan das auch funktionierte!

Unsere Zimmergenossen waren auch ganz erträglich bestehend aus zwei Franzosen und einer weiteren deutschen (mit der sich Kevin prächtig verstand, da sie auch LoL zockt (grauenvoll Brüllend)).

Am dritten Tag zogen wir dann weiter in ein zentraleres Hostel für den gleichen Preis (25$ die Nacht) aber inclusive Frühstück, vielen Herdplatten, große Küche, umsonst Reis und Nudeln, einer Bar mit vielen happy hours :)), Sonnenterrasse, Reisebüro und mit viiiiel sympathischeren Mitbewohnern. Zudem war es auch sehr sauber worüber wir auch ziemlich glücklich waren. Hier verbrachten wir dann 7 weitere Nächte.

   Ein ALDI war sogar auch um die Ecke! Endlich wieder etwas billiger einkaufen.. St. Kilda Waiting for the train :) Anniie in St. Kilda Kevino in St. Kilda Skyline of Melbourne by night

Irgendwann werden wir auch mal arbeiten :)

07Okt2013

Da hier bald die Ferien zu Ende gehen, wollen die Eltern noch einige  Aktivitäten mit ihren Kindern nachgehen. Und natürlich sind wir da gerne dabei! Zuallerst gingen wir ins Kasino, aber nur zum durchgehen hihi Zwinkernd . Es ging nämlich zur Spielhölle, tausende Spielautomaten aber das Wichtigste: Lasertag! Also machten wir uns auf eine Runde zu spielen. Anna, Ich und die Kinder gegen eine feindliche Truppe mit einer 1-Mann Überzahl. Als der Krieg zu Ende war, waren wir uns sicher verloren zu haben. Aber falsch gedacht!                                

Hier das Ergebnis: Wir sind die Grünen

Anna ist Bomber und Kevin Poseidon :)

Danach war eigentlich Klettern angesagt aber das wurde auf morgen verlegt. Also fuhren wir am folgenden Tag zum Sportzenter und los gings!Lächelnd Ich (Kevin) hab leider nicht mitgemacht, nur damit nicht nur der Vater am anderen Ende des Seiles stehen muss. Der Raum war bis zum Platzen gefüllt, aber dennoch kaum Wartezeiten! Anna hat sich ans Klettern gewagt, und kam sogar beim ersten Mal bis ganz nach oben! Tolle Leistung!

Der Start! und schon ist sie oben! :) in der Großansicht Die kurzen shorts haben uns nervös gemacht!

Wir sind noch da!

07Okt2013

Wurden etwas faul die letzten Tage, aber mal wieder n kleiner Bericht/ unserer kleinen Erlebnisse! Cool

An einem mal ausnahmsweiße schönen sonnigen Tag gingen wir mit unserer Gastfamilie nach St. Kilda (Stadtteil von Melbourne). Zuerst trotteten wir am schönen nahegelegen Strand herum, danach flanierten wir an schönen kleinen Verkaufsständen mit wunderschönen selbstgemachten Sachen vorbei bis wir an unserem eigtentlich Ziel ankamen.

Anna mit Paul

Dem Lunapark!! Ein Vergnügungspark der EXTRAKLASSE, für Kinder.. Lachend

Rundum eher nix für Adrenalinjunkies. Aber ein Geschäft mussten wir fahren, und zwar die Achterbahn die um den ganzen Park ging. Altes ding (1912), noch aus Holz, Mitarbeiter müssen die Bahn anschieben damit sie startet und das lustigste ist das es keine automatischen Bremsen gibt, sondern jemand immer mit der Bahn fährt um dort die Bremse zu betätigen. Soweit so gut, nur mussten wir ca. geschlagene 2 Stunden warten bis wir endlich am Start waren!! Überrascht Dazu kam noch das die Beinfreiheit im Sitz sehr gering ausfällt sodass man mit dem Knie dauernd an der Lehne des vorderen Sitzes klebte. Was aber das schlimme daran ist, ist wenn es auf und ab ging, man dauernd mit seinen Beinen an irgendwas angestoßen ist und am Ende mit völlig schmerzenden Unterkörper aus der Bahn ging. Das war die Wartezeit wert! Wenigstens hatte man dort weit oben ne schöne Aussicht! Lächelnd

voller Vorfreude Anna freut sich auch :D

A lazy pubday :)

30Sept2013

Eigentlich wollten wir mit der Familie in die Stadt um in einem pub das große footballmatch (AFL Grand Final) zu sehen aber nach unserer langen Nacht zuvor verschliefen diesmal die Eltern (von wegen lazy germans) Lachend. Also sahen wir uns das match von zuhause aus an wobei wir schnell das Interesse verloren, da wir wie erwartet nichts von dem Spiel verstanden haben.

fish&chips&burger :)

Nach einem kleinen Mittagsschlaf und Fish&Chips zum Abendessen nahmen uns die eltern mit in die Stadt um mit uns verschiedenste pubs zu durchstreifen (geilste Eltern überhaupt) Lachend.Bevor es jedoch richtig los ging gingen wir in ein Casino um mit Carolin eine Runde Lasertag zu spielen. GEILES SPIEL!

Carolin hat uns abgezockt :D, Kevin ist natürlich ein CutiePie und ich... ihr könnts euch denken :D

Jetzt zu den pubs.Die Regel hierbei war: Je pub, ein drink (manchmal dann aber auch zwei) Zwinkernd. Dabei muss einmal gesagt werden.. Würzburgs bars sind nichts dagegen. Geilere drinks, bessere locations, hüberschere Barkeeper Lachend, viiiiel nettere Menschen und auf alle Fälle nicht so langweilig. Die bars hier sind zum größten Teil eine Mischung aus Bar und Club muss man dazu sagen. Zum Ende hin trafen wir dann auch unseren ersten deutschen.. ein Metaler (er wollte Anna und Caroline mit nach hause nehmen).. diese Deutschen. Mit dem Taxi fuhren wir dann wieder nachhause und saßen noch bis 06:00 am mit den Eltern im Wintergarten. Rundum eine tolle Nacht Lächelnd.

Schwarzlichter, die haben wir natürlich mitgenommen :) Menschen die zu einem Straßenmusiker tanzen :) cute

Auf dem Dach einer Bar (tolle Aussicht!)

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!

27Sept2013

Da wir nicht nur aus Spaß hier in diesem wunderschönem Land sind, mussten wir das tun was nötig war um hier zu überleben: Bankkonto, Sim-Karte! Lächelnd Auch "lazy germans" (wie uns Paul gerne nennt) machen ab und zu sinnvolle Sachen.

Zurück zuhause machten wir uns gleich zu fuß auf den Weg um den schöööönen ortsansässigen Strand zu erkunden. Laut unserer Haus-Mutti sollte das nur ein 15-minütiger Fußweg sein, was sich dann aber zu einer 30-minütigen Odysee ausdehnte.

Man beachte Kevin im Hintergrund ;) .. what the hell is he doing? :D

WARUM? wegen den vielen aggressiven Linksfahrern, rücksichtslos gegenüber unerfahrenen deutschen Kartoffeln, die beim Überqueren der Straßen immer nach rechts statt nach links schauen.Überrascht

Endlich am Strand angekommen enstanden weitere traumhafte Fotos:

Altona beach

#Annas #Auge #Haare #Nagellack #blacknails #Ocean #Scheeeerz #halber Kopf :D

#last #but #not #least

Und JA wir sind warm angezogen, weil es noch etwas kalt ist (und vllt auch weil wir ein kleines bisschen viel gegessen haben). Zwinkernd

Zu Abend gabs dann Känguru, hat uns wider Erwarten gemundet nur die Wurst war etwas gewöhnungsbedürftig hahaLachend

YUMMY

Nachdem wir brav aufgegessen haben, hat Paul versucht uns die Regeln für "Australien football" näher zu bringen. Aber verstehen konnten wir LEIDER nix, deswegen haben wir lieber das gemacht wo wir gut drin sind Lachend:

 

                                             Ein Cocktail namens

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